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Durch anklicken der Bilder in dem folgenden Text, werden
die Fotos in Originalgröße angezeigt!
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Eine
scheue Katze im Glück – oder jeder Topf findet den passenden Deckel
... erinnern Sie
sich noch? Es geht um Arizona, die schwarz-weiße Katze, die
monatelange auf der Website vom Tierheim Odena und Tiere ohne
Zukunft zu sehen war und für die schon nach Paten gesucht wurde, da
keiner mehr an eine Vermittlung glauben wollte ... |
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"Arizona hat unheimlich viel Angst vor Menschen und lässt sich nur
sehr selten anfassen. Sie wurde auf der Strasse von Hunden
angefallen und gebissen und seitdem hat sie alles Vertrauen in
andere Lebewesen verloren.
Mit
anderen Katzen versteht sie sich sehr gut, aber sonst will sie noch
von Niemandem etwas wissen.
Arizona braucht ein ruhiges Zuhause bei anderen Katzen, wo man ihr
alle Zeit der Welt gibt, ihre Angst zu verlieren oder wo man sie
einfach in Ruhe ihr Leben lässt." |
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Als sich dennoch jemand für Arizona entschied,
konnten wir es kaum glauben, freuten uns aber sehr - denn es war die
erste und einzige Anfrage, die es jemals für sie gab! Und diese
erste und auch einzige Anfrage stammte von Frau Heike Spanier -
ebenso wie das Bild das Sie nun auf der linken Seite sehen können! |
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Es ist kaum zu glauben, aber dieses Bild oben
ist genau zwei Tage nach Arizonas Ankunft auf dem Münchener
Flughafen entstanden: ein Unterschied wie Tag und Nacht - als würde
diese scheue Katze, die Menschen belohnen wollen, die ihr eine
Chance gaben - eine Chance auf eine neue und schöne Zukunft ohne
Angst und ohne Furcht.
Bereits am
Sonntag morgen bekamen wir folgende E-mail von Frau Spanier, wir
alle hatten eine Gänsehaut bekommen, bei solch einer positiven
schnellen Entwicklung, auf die keiner vorher zu hoffen wagte: |
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Liebe Frau Metz,
Arizona ist erst seit Freitag Abend hier und heute ist Sonntag
morgen. Ich bin heute morgen ins Wohnzimmer was auch zugleich unser
Schlafzimmer ist und wollte eigentlich nur ein Foto von ihr machen.
Dazu habe ich den Fressnapf der neben ihr auf der Fensterbank stand
neben mich gestellt und (ich saß unten) ein Foto gemacht. Im
nächsten Moment ist sie zu mir runter gesprungen und ist um mich rum
gestrichen hat leise geschnurrt ist wieder zu ihrem Fressnapf. Dann
wieder zu mir an meiner Hand entlang hat mir ein paar Liebesbisse
verpasst und hat meine Hand abgeschleckt und das ging eine ganze
Zeit so während ich ihr erzählt habe wie toll ich sie finde. Sie hat
sich auch immer wieder vor mir rumgerollt und mir ihre Bauchseite
präsentiert. Ich lasse sie entscheiden wann sie kommen möchte und
versuche auch nicht sie von mir aus zu streicheln denn sie ist
natürlich sehr vorsichtig. Aber damit habe ich nicht gerechnet und
war ganz perplex, und total happy. Sie versteckt sich eigentlich gar
nicht oft meistens sitzt sie auf der Fensterbank und schaut was so
im Garten los ist. Ich habe eigentlich damit gerechnet das sie sich
erst mal ein Versteck sucht und es schon eine ganze Zeit dauert
bevor sie rauskommt, geschweige denn Nähe zulässt. Ich bin glücklich
darüber das es offensichtlich ist das sie sich in ihrem Zuhause wohl
fühlt. Sie frisst auch richtig gut. Das sind doch für eine sehr
ängstliche Katze Fortschritte die einen echt platt machen, oder? Ich
bin ganz hin und weg von Arizona und liebe sie sehr!
Ganz
liebe Grüße und Foto folgt, Heike Spanier |
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Als dann auch noch Bilder von
einer völlig entspannt auf der Fensterbank liegenden Arizona
eintrafen, flossen die Tränen! Und es folgte eine weitere Email, die
ebenso zu Tränen rührte - wie oft kommt es schon vor, dass sich
jemand ganz bewusst dafür entscheidet, einem Tier das nicht perfekt
ist, eine Zukunft zu ermöglichen, die Liebe, Fürsorge und endlose
Geduld verspricht:
"Ich kann jeden nur dazu ermutigen sich für so ein Tier zu
entscheiden denn was man dafür erhält ist ein großes Geschenk.
Alles was man bereit sein muss zu geben ist Liebe, die das Tier
sehr wohl spürt und die Geduld zu haben das Tier nicht zu bedrängen.
Ist es möglich so ein Tier nicht zu lieben? Angst denke ich kennt
jeder von uns und ein Tier empfindet es nicht anders, und es ist für
Tiere wie auch für uns Menschen manchmal sehr schwierig diese
Schwelle zu übertreten. Für mich gilt immer alle positiven wie auch
alle negativen Empfindungen die ich habe hat mein Tier genauso, denn
es ist ein Lebewesen nur mit dem Unterschied das ich mich wehren
kann das Tier aber nicht. Ich werde immer erst nach dem Tier schauen
an dem alle vorbeischauen, denn genau das ist mein Tier. Wer jetzt
sagt alles Quatsch weiß gar nicht was er verpasst. Normalerweise
müssten wir Menschen erst mal um die Pfote dieser Tiere betteln denn
sie sind absolute Traumtiere.
Liebe Grüße, Heike Spanier" |
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Die letzten Bilder, auf denen
Arizona sichtlich gelöst spielt und sogar bereits um die Hand eines
ihrer neuen Familienmitglieder streicht, trafen am Montag ein - 3
Tage nach Arizonas Einzug. Es ist wie ein kleines Wunder ... als
wolle Arizona uns zeigen, dass man sich nicht vom "ersten Eindruck"
täuschen lassen darf! Frau Spanier schrieb uns hierzu folgendes:
"Hallo Frau Metz,
ich bin vollkommen baff, Arizona schmust seit heute was das Zeug
hält läuft mir sogar dazu hinterher. Wenn ich ins Wohnzimmer gehe
und sie rufe kommt sie angerannt und im Moment fegt sie durchs
Wohnzimmer und spielt mit dem Ball. Obwohl sie sich noch nicht
streicheln lässt, Hände die sich heben machen ihr Angst aber sie
kann das sehr gut alleine sie schiebt sich einfach unter die Hand
um mich herum und unter mir durch.
Liebe Grüße Heike Spanier
Konnte ich mir nicht verkneifen ihnen zu mailen, freue mich
riesig."
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Wir sind so glücklich darüber, dass Arizona nicht
nur das unglaubliche Glück hatte, das Herz eines Menschen zu
berühren, der sie so genommen hat, wie sie war - sondern dass sie
nun von sich aus zeigt, dass nicht alles immer so ist, wie es für
uns Menschen "offensichtlich" ist - wir Menschen sollten wieder mehr
mit dem Herzen und weniger mit den Augen sehen, um nicht irgendwann
an unserem Glück vorbei zu laufen! |
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Wir wünschen Familie Spanier viel Freude mit
Arizona und Arizona eine glücklichere Zukunft, als ihr diese bisher
zu Teil wurde... Vielen Dank Frau Spanier, dass Sie Arizona diese
Zukunft ermöglicht haben!
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