Maria




 


Eine erfreuliche Nachricht von Maria (leider nicht in jedem Bezug)!

Mariechen bleibt bei ihrem Hundepapa. Vielleicht hat es ein wenig “freien“ Kopf benötigt, dass Herrchen erst mal den Stress der Trennung hinter sich hat, dass ihm bewusst wurde, dass Maria doch zur Familie gehört und er damals eine Verpflichtung ihr gegenüber übernommen hat, welche normal bis zum Lebensende halten sollte. Vielleicht war es aber auch der Schock, als er mit Maria zur Ultraschallkontrolle des Herzens nach Berlin kam, der Schock als wir den Bauchraum mit geschallt haben und es hieß: Verdacht auf Milztumor!
Wir haben jetzt in Berlin erneut kontrolliert und die Stelle hat sich in den letzten 2 Wochen nicht vergrößert, eine kleine neue ist aber dazu gekommen. Beim ersten Tierarztbesuch war der Vater mit vor Ort, zu ihm und Mutter wird Herrchen wieder hinziehen, da das eigene Haus ja verkauft werden soll. Nun könnte er doch mit Maria dort hinziehen! Nun ja, da ist der liebe Dobermann von Eltern! Also geht seit nunmehr drei Wochen die Vergesellschaftung der Beiden vonstatten. Und was soll man sagen? Es scheint als wüsste Maria worum es geht, in all den Jahren gab es nur 2 Rüden mit denen sie sich verstand, nun hoffen wir, dass der Dobi (ein echtes Weichei übrigens) der Dritte ist. 
Nachdem der Familienrat getagt hatte, gab es jetzt das okay, dass Herrchen mit Maria ins Haus darf. Ich drücke alle Daumen, dass es mit den Beiden funktioniert und dass Maria vielleicht nur ein Milzhämatom hat.
 
Ich möchte allen ganz herzlich danken, dass Ihr in einen beispielhaften Aufruf so geholfen habt! Bitte drückt die Daumen, dass jetzt alles gut geht!
Übrigens: Frauchen hat mit Maria scheinbar abgeschlossen und somit besteht auch kein Kontakt mehr für das Kind zu Maria.
 
Mit ganz lieben Dank an ALLE
Christine Prochnow


 
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